Global Eye2.0Funktion

Kern des Systems ist unsere Cloud Plattform Global Eye 2.0, welche multimandanten- und multivendorfähig aufgebaut ist.

Bestehend aus Reseller- und Subresellerverwaltung, dem GPN Telecom Firmen- und Benutzerkonfigurator, der Lizenzplanung und dem Schnittstellenmanager, sowie vielen weiteren Funktionen, gestattet die komplette Global Eye 2.0 Lösung eine laufende Anpassung von Basis- und Zusatzfunktionen.

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Eigenschaften und Funktionen des Portals.

 

Volle WhiteLabel-Fähigkeit von Global EyeTM

Durch das Verwaltungsportal Global EyeTM sind Sie im Stande, vielfältige Lösungen und Angebote für Partner zu schaffen (z.B. Tochter- und Schwesterunternehmen oder strategische Partner). Vom Vertriebspartner bis hin zu großen WhiteLabel-Systempartnern können Sie nahezu alle Marktsituationen abbilden.

Anbindung von Subsystemen

Global Eye 2.0 verfügt über ein Schnittstellenmodul mit dem die Plattform an Dritthersteller-Systeme angebunden werden kann.

Wartung

Die Wartung erfolgt durch das geschulte Personal von GPN Telecom, von deren Unternehmensstandort Wien/Österreich aus. GPN Telecom übernimmt die kontinuierliche Softwarewartung und Instandhaltung im laufenden Betrieb. Zusätzlich finden Sie Unterstützung durch uns, mittels unseres eigens dafür entwickelten Ticketing-Systems.

Das Verwaltungsportal gewährleistet zu jeder Zeit die umfassende Administrierung der Kunden- und Benutzereinstellungen, sowie der Verwaltungsrechte für das gesamte Unternehmen.

Systemintegration

 

Zunächst ist mit unserem Global Consult Team zu klären, welche Systeme bzw. Nutzerumgebungen in welchem Umfang integriert werden sollen. Hierbei spielt es keine Rolle ob diese in einer Cloud, Hybrid-Cloud oder On-Premise laufen. Eingebunden können alle Systeme werden, die eine standardisierte Schnittstellenarchitektur aufweisen.

Analysiert und beurteilt wird die Ist-Situation. Einen wesentlichen Bestandteil davon stellt das Netzwerk als Basisplattform dar.

Die internen Architekturen, wie auch die externen Kommunikationsverbindungen, die Detailkonfigurationen, die Release-Stände sowie die Schnittstellen der Systeme, müssen genau untersucht und dokumentiert werden.

Weiters sind auch die Mengengerüste (Nutzer) und die bestehenden Lizenzvereinbarungen zu evaluieren und in Hinblick auf den gewünschten Aufgabenumfang hin auszurichten.

Alle Ergebnisse werden dokumentiert und stellen die Basis für den Integrationsplan dar.

Die Umsetzung dieses Planes erfolgt mit Ihnen gemeinsam anhand von Milesstones und abschließendem Abnahmetest.

Sind die Systeme integriert, erfolgt die Provisionierung und Lizenzplanung auf unserer grafischen Administrationsoberfläche durch Sie selbst, ohne weiteres Zutun durch uns!

Hierarchieebenen

 

Unsere Administrationsoberfläche ist übersichtlich gestaltet, und lässt eine rasche sowie unkomplizierte Einrichtung der unterschiedlichen Ebenen zu.

Vier Hierarchieebenen stehen zur Abbildung jeglicher Provider- oder Unternehmensstrukturen zur Verfügung.

Die oberste Ebene der Plattform „Hosting“ ist die Betreiberebene als höchste Verwaltungsinstanz, die für die nachgelagerten Stufen die verfügbaren Applikationen festlegt, sowie die Mandanten anlegt und verwaltet.

Reseller und Subresellerebenen dienen der Darstellung tiefer Vertriebs- bzw. verzweigter Unternehmensstrukturen und lassen die Verwaltung von Applikationen und Adminrechten zu. Direkt unter einem Reseller ist die Anlage eines Unternehmens mit Benutzerverwaltung möglich.

Auf der Unternehmensebene erfolgt die Benutzerprovisionierung und die Erstellung der Lizenzpläne. Übersichtlich und einfach können die Nutzer aus den verschiedenen Unternehmensbereichen in Global Eye 2.0 übernommen werden, wobei unser System bei Active Directories keine Vollsynchronisation voraussetzt, sondern wirklich nur jene abgleicht, die in das System übernommen wurden!

Durch einfache Anwahl der Applikations-Icons können so dem User schnell, langfristig oder auch nur temporär, die notwendigen Collaboration Systeme zugewiesen werden. Damit wird eine optimale Ausnutzung der Lizenzen, sowie eine eindeutige Provisionierung erreicht.

Die Einwahl der Benutzer in die unterschiedlichen Systeme erfolgt durch Single Sign On (SSO).